English

Startseite   ♦   Ensemble   ♦   Programme   ♦   Vitae   ♦   Presse   ♦   CDs   ♦   Termine   ♦   Kontakt

Westfälisches Volksblatt
Spieltechnische Perfektion... ausdrucksvolle Gestaltung... höchst kunstvolle Bearbeitungen. Die Sopranistin gestaltete ihren Part mit einer modulationsreichen, sehr beweglichen Stimme in absolut makelloser Intonation; in feinen dynamischen Nuancen gestaltete sie die Diminutionen und die Hauptmelodietöne... so entstand eine in jeder Weise perfekt ausgewogene, klangliche Einheit... vollkommene spieltechnische Perfektion und stilsicheres Gestaltungsvermögen, große Ausdruckskraft, Leben und Glanz. August 2011

Cellesche Zeitung
Magisch, strahlend, zauberhaft - In ihrer perfekt aufeinander abgestimmten Programmfolge unter dem Titel „O magnum mysterium“ entwickelten die Musikerinnen einen meditativen Sog, der verführte und faszinierte. Und sie zeigten eindrucksvoll, wie man diese gefühlstiefe Alte Musik zeitgemäß aufführen kann, ohne ihr Gewalt anzutun. Einfach schön. Meisterhafte Interpretinnen Alter Musik. Juni 2010

Saarbrücker Zeitung
La Villanella Basel präsentierten einen interessanten Einblick in eine relativ unbekannte musikalische Hochkultur von bezwingender Grazie und technischer Virtuosität. Die fünf Damen... widmeten sich sensibel den zarten Songs, die mit Humor und Melancholie von Liebe und nächtlichem Zauber flüstern. Februar 2009

Rhein-Neckar-Zeitung
Die fünf Musikerinnen präsentierten sich in bestechender Form und großer Einigkeit in allen Fragen der Interpretation. Mit ihrem filigranen, hell timbrierten Sopran fügte sich die Sängerin klanglich perfekt in das Flechtwerk der Begleitstimmen ein. Die beiden Blockflötistinnen schafften das Kunststück, bei aller Virtuosität eine wunderbare Gelassenheit und Einigkeit in Intonation und Artikulation auszustrahlen. In den sorgfältig ausgewählten Liedern und Instrumentalstücken zelebrierten die fünf Musikerinnen mit lustvoller Hingabe und technischer Vollkommenheit. Es wurde ohne Schnörkel, mit Können und Akribie und vor allem mit Herzblut musiziert. Februar 2009

Neue Osnabrücker Zeitung
...in feinstem Zusammenspiel, in Artikulation bis in die kleinsten Nuancierungen wunderbar aufeinander abgestimmt.
...immer wieder tritt eine der Instrumentalistinnen in den Vordergrund, und jede einzelne von ihnen beherrscht nicht nur ihr Instrument, sondern auch die Kunst der Diminution... meisterhaft. Die Sopranistin Heike Pichler-Trosits singt mit klarer, natürlicher Stimme... dass einem diese Musik richtig unter die Haut geht:... so warm und dunkel zugleich ... immer echt und unmittelbar. Ein wahrer Genuss.
September 2008

Oberpfalznetz
"La Villanella Basel" begeistert die Zuhörer - Der helle und glasklare Sopran von Heike Pichler-Trosits gefiel durch seine feine Nuancierung und den gestischen Ausdruck... Mit drei historischen Flöten, verzauberte Claudia Nauheim in dunklen Lagen ... Mechthild Winter verwandelte ihr Virginal mit Spielleidenschaft und Temperament in ein weit umfangreicheres Tasteninstrument... Die Liebesverzweiflung in der Passacaglia "Che si puo fare" der Venezianerin Barbara Strozzi besitzt sogar noch heute ohrwurmartige und hitverdächtige Eigenschaften, besonders in der erstklassigen Interpretation von "La Villanella Basel". November 2005

Schaumburger Zeitung
... die wunderschöne klare Stimme der Sopranistin, preisend, lyrisch und mühelos den alten Kompositionen neues Leben einhauchend...
Das Ensemble machte bei den Stücken in eigener Bearbeitung deutlich, wie spannend die Ergebnisse einer solchen Umarbeitung sein können und wie wunderschön "frau" sie in Szene setzen kann.
Die Stücke von Assandra gerieten zu einem Hörerlebnis, einem glanzvollen Zusammenspiel von Flöte und Orgel, und Heike Pichler-Trosits Gesang sorgte bei dem "O dulcis amor Jesu" immer wieder für Gänsehautmomente, so zart, so pointiert trug sie diese vertonte Liebeslyrik vor.
Oktober 2005

tocafi
Their most recent CD is dedicated to the music of the seicento and has already been extensively praised... Everyone's got their own little old-music project, few have got this much to say. September 2005

Stuttgarter Nachrichten
Am musikalischen Gestalten der vier Interpretinnen gefiel, wie versiert und tonschön Claudia Nauheim ihre Blockflöte durch die figurativ verzierten Linien trieb, wie flexibel und klanglich delikat Irene Klein ihre Gambe führte und sicher durch die hoch virtuosen Passagen steuerte, wie artikulatorisch profiliert sich Mechthild Winter am Orgelpositiv behauptete, und welches feinfühlige, emotionale Empfinden Heike Pichler in die Textur der Solomotetten legte. Mai 2004

Märkische Oderzeitung
Es war durchweg eine kräftig-bewegte Musik, intelligent und farbig gefügt... Heike Pichler wurde dem mit ihren reichen Ausdrucksfacetten bestens gerecht. La Villanella Basel servierte gekonnt und unterhaltsam ein Stück italienischer Musikgeschichte. Juni 2001

Thüringer Allgemeine
...bot Raum für reizvolle Blockflötensoli, besonders aber Virginalstücke, die verschiedene Variationstechniken mit Freude am virtuosen Skalenspiel kombinieren, von Mechthild Winter stupend vorgeführt. Dezember 1998

Fränkischer Tag
Leckerbissen der Kulturtage ...Zuhörer kamen musikalisch voll auf ihre Kosten... virtuoses und einfühlsames Spiel. November 1998

Lokalzeitung Naumburg
...zeigte sich, wie exzellent an allen Pulten konzertiert wurde...Schön, daß die Besetzung der einzelnen Stücke so wechselte, daß jedes der Instrumente seinen besonderen Klangreiz ausspielen konnte, dank der Virtuosität aller Beteiligten in bester Weise... März 1996

Naumburger Zeitung
Heike Pichler...führte gekonnt durch das Programm. Ihr gesangliches Vermögen war beeindruckend, ihre Ausdruckskraft bestechend und überzeugend. Die sechs Instrumentalisten standen ihr nicht nach. Es war ein beeindruckender und in jeder Phase gelungener Auftritt des Baseler Ensembles. März 1996

Rhein-Hunsrück-Zeitung
Engagiertes Musizieren auf hohem künstlerischen Niveau.
Die Sängerin Heike Pichler...gestaltete die Stücke mit warmer, ausgewogener Stimme, jeder einzelne Ton plastisch geformt und in kristallklarer Artikulation.
Begeisterung beim Publikum auch für die Flötistin Claudia Nauheim, eine Meisterin der Barocken Verzierungskunst: In ihrem Solostück von J. van Eyck brillierte sie mit schillernden Klanggemälden, Kaskaden von elastischen Verzierungen, die das Zuhören zum Vergnügen werden ließen. Hier bleibt nur das Staunen über so ausgereifte Musizierkunst.
September 1995

Konzertkritiken

August 2011
Juni 2010
Februar 2009
September 2008
November 2005
Oktober 2005
Mai 2004
Juni 2001
Dezember 1998
März 1996
September 1995




Startseite   ♦   Ensemble   ♦   Programme   ♦   Vitae   ♦   Presse   ♦   CDs   ♦   Termine   ♦   Kontakt